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Wie ich magischen Cacao in Guatemala probierte

Kakao? Ja! Was ich 35 Jahre meines Lebens ignorierte, ist die wunderbare Kraft von rohem Kakao, der nur in den Tropen wächst. Hier hat das sensible Pflänzchen das richtige Klima, um ein strakes Superfood zu werden. Und was dabei heraus kommt, ist wirklich magisch. Auf meiner Reise in das spirituelle Hippie-Dorf San Marcos traf ich den Cacao-Schamanen Keith, der hier schon seit Jahren weilt und drei Mal in der Woche eine Cacao-Ceremony veranstaltet.

Aber hört Euch am besten selber an, was er Spannendes zu erzählen hat:

 

Inspiriert von Keith biete ich seit diesem Jahr auch eigene Cacao-Rituale in Hamburg an. Schaut doch mal auf der eigenen Webseite dazu vorbei: www.cacao-ritual.de

Allgemein, Reisen

Stadt, Land, Flow – wohin soll ich nur reisen?

Ich werde oft nach einem Reisetipp gefragt. Sehr gerne: Hier kommt mein Stadt, Land, Flow! Natürlich ist das alles ja immer wahnsinnig subjektiv, aber bisher hat sich noch nie jemand bei mir beschwert…

1. Stadt: Okay, das ist echt hart! Wie soll man sich nur für eine Stadt entscheiden? Ich muss mal eben auf die Weltkarte schauen: Natürlich könnte ich jetzt San Francisco sagen (hallo, Schwester + Nichte + Schwager!). Barcelona. Hamburg (naheliegend). Jerusalem und Tel Aviv (auch schon abgefeiert). Aber ich entscheide mich für einen Underdog: Austin. Wo das liegt? In Texas! Wikipedia hat es treffend erfasst: Die Stadt ist für texanische Verhältnisse ungewöhnlich liberal und alternativ. Und kurios. Da gibt es mitten in der Stadt eine Brücke, in der Millionen von Fledermäuse nisten. Die stinken gewaltig, aber es ist trotzdem wahnsinnig ergreifend, wenn die nachts im Pulk ausschwärmen vor der Skyline der Stadt. Drum herum ist es absolut grün, drinnen findet man wunderbare Musik-Kneipen mit Singer-Songwritern und originelle Food-Trucks mit veganem Hipster-Essen. Und ab und zu reitet ein Cowboy durch die Stadt. Als ich mit meiner Freundin einen Roadtrip durch die USA gemacht habe, war ich nur einmal sauer auf sie: Weil sie nicht noch eine Nacht länger mit mir in Austin bleiben wollte…in diesem klischeehaften, plüschigen Motel: http://www.austinmotel.com/.

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Texas, aber cool

2. Land: Wer mich kennt, der wird jetzt schon wissen, was kommt: ISLAND! Ich glaube, mittlerweile denken manche Leute, dass ich dafür bezahlt werde, dass ich dieses Land immer wieder empfehle. Nein! Es ist einfach wirklich so, dass dieses Land dermaßen originell und bezaubernd ist. Es sind nicht nur die heißen Vulkane und die leicht zu reitenden Pferde. Wer vor allem überzeugen die total entspannten und natürlichen Menschen, die gefühlt alle ihr Ding machen und dabei auch noch am Puls der Zeit leben (jedenfalls die Städter). Das Tolle ist: Es werden nicht einfach Trends kopiert, sondern mit einer Prise Isländisch vermischt und dann zu etwas ganz Neuem verarbeitet. Auf Island gibt es keinen Platz für Ladenketten und Uniformes. Und: Keine Chance für „Nee-Sager“. Wer hier eine tolle Idee hat, macht sie und wird ermutigt – nicht nach dem Motto: Jetzt will der auch noch ein Buch schreiben oder einen Blog starten! Das Beste ist aber die Natur: Frei, voller Energie und lebendig. Hier kann man im Moos hüpfen und auf Vulkanen liegen. Also, wer nach einem Island-Urlaub uninspiriert nach Hause kommt….nee, das ist nicht möglich. Achja: Nein, es ist nicht immer dunkel und regnet! Im Sommer kann man noch um Mitternacht bei Sonne im Fluss baden. Im Winter knallen die Nordlichter vom Himmel. Alles gut! Mein Tipp: Zwischen Mai und Ende August für die erste Reise hinfahren. Ist zwar Hochsaison, aber dafür sind die Straßen nicht zugeschneit. Vier Tage Reykjavík und dann entweder 2-3 Wochen Rundreise oder Tagesausflüge machen. Alle weiteren Tipps und Reise-Freunde bekomm ihr im Kex Hostel (http://www.kexhostel.is). Hier sitzen immer Einheimische an der Bar…

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Noch Fragen?

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Somewhere over the rainbow auf Island

3. Flow: Wo kann ich einfach mal ich sein? Am besten in einem Retreat! Ja, und dann fängt der Stress an: Wo soll man da hin bei dem großen Angebot, das es mittlerweile gibt. Hier kann ich natürlich viele Empfehlungen geben (und werde das bestimmt auch in einem der nächsten Beiträgen machen). Doch mein Tipp für heute wäre erst einmal: Sich leiten lassen. Wo zieht es mich hin? Wo wollte ich IMMER schon einmal sein? Egal wo! Und was kann ich mir vorstellen, für eine oder zwei Wochen ganz intensiv zu machen: Yoga, Meditation, Surfen…? Will ich etwas Schickes oder Traditionelles? Ich rate: Auf das Herz hören, wie es immer so schön heißt. Ich habe eines der besten Retreats für mich gefunden, als ich Island, Meditieren und Wandern gegoogelt habe (war leider nur ein einmaliges Event).

Frage: So, und was ist dein Stadt, Land, Flow?

Allgemein, Sinn

Das Meditations-Geheimnis

In diesem Text steht, was Meditation wirklich bringt. Am Ende erfährt man das Geheimnis.

Jeden Morgen habe ich den wichtigsten Termin des Tages: mit mir. Ich hocke mich auf meine Meditationsbank, schalte die Gedanken ab, spüre meinen Atmen, meinen Körper. Und das mache ich nicht, um zu entspannen oder der Welt zu entfliehen. Ich verschließe nicht die Augen vor dem Leben. Im Gegenteil: Ich bin ganz da. Im Hier und Jetzt. Es gibt kein gestern und morgen. Es gibt nur den Moment und die ganze Kraft, die darin liegt. Volle Konzentration, volle Verbundenheit, volle Power.

Mittlerweile meditiere ich 45 Minuten pro Tag, manchmal mehr oder weniger. Angefangen habe ich vor rund zwei Jahren mit 10 Minuten pro Tag. Und dann wurde ich schnell süchtig. Ich werde oft gefragt: „Wie schaffst du das jeden Tag und woher nimmst du die Disziplin?“ Dahinter steckt vielleicht die Annahme, dass ich mich morgens auf die Meditationsmatte zwingen muss. Im Gegenteil! Ich wache jeden Morgen froh auf, weil der Tag mit Zen-Meditation beginnt.

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Nur atmen, nur sein

 

Das Schöne ist, dass es wirklich nichts zu erreichen gibt. Die Zen-Zone ist komplett ehrgeizfrei und mühelos. Doch der Effekt ist mächtig. Es ist nicht so, dass man nach einer Woche schon völlig entspannt ist und das Leben plötzlich ein einziger Flow wird. Doch nichts hat sich für mich bisher mehr gelohnt, als wirklich jeden Tag zu meditieren. Stück für Stück, wie beim Häuten einer Zwiebel, bin ich mir selber näher gekommen. Und was gibt es Wertvolleres, als authentisch zu werden, sich bei sich zu Hause zu fühlen. Ich bin klarer geworden, habe viel mehr Power und so schnell reißt mich nichts aus der Grundgelassenheit. Es ist wirklich so.

Doch alleine hätte ich es nicht geschafft. Ich meditiere regelmäßig in Gruppen und mit Freunden, das baut viel mehr Energie im Raum auf, von der alle sich was nehmen dürfen. Und das allerwichtigste sind Lehrer und Mentoren, die schon den Berg ein gutes Stück hochgeklettert sind und mir sagen können: „Jetzt geht es lieber rechts entlang, nun mach mal eine Pause und da ist ein Abgrund!“ Jeder muss sein Meditations-Zuhause finden. Meins ist im Zen. Ein klarer, pragmatischer, schnörkelfreier und kraftvoller Weg zur inneren, eigenen Mitte.

Das Wichtigste, und jetzt kommt das Geheimnis: Man muss es wirklich machen: jeden Tag meditieren! Augen zu, gerader Rücken, Knie tiefer als die Hüfte, nicht bewegen, nicht denken, Atmen beobachten. Mindestens 10 Minuten, besser mehr.

Meine Empfehlung zum Einstieg: Mein Online-Kurs, bald auf: www.christinedohler.de

Allgemein, Reisen, Selbsterfahrung

Wie geht Nichtstun?

Es ist eigentlich einfach – und dann wieder nicht: dieses Nichtstun. Aber es gibt Momente auf Reisen, da fällt der andere Wahnsinn einfach von einem ab…

Auf Island verbannte ich mich eine Woche in die Natur in eine Hütte fernab der Zivilisation. Ich wollte vor allem eins: Nichts.Aber dann tappte ich doch wieder in die Ablenkungsfalle und war den ganzen Tag aktiv, denn natürlich war der Ballast aus meinem Leben mit mir gereist: Ich warf (wütend) Steine in den Fluss, kletterte (neugierig) hinter Wasserfälle, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt (Nichts!) und redete mit allen anderen Menschen in der Hütte – obwohl ich lieber geschwiegen hätte. Und ich spürte diese Sehnsucht, nachts unbedingt das Nordlicht sehen zu wollen. Doch da man dieses Licht nicht einfach anknipsen kann und es auch keine konkreten Vorhersagen gibt, hockte ich drei Nächte vor der Hütte und starrte ehrgeizig in den Himmel, während drinnen die anderen schnarchten.

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Wasserfall im Osten von Island, nahe Höfn

Es passierte nichts und ich kam mir bei meinem Vorhaben zeitweise einsam bis lächerlich vor. Es machte noch nicht einmal Spaß, es war eher ein Kampf. In der vierten Nacht ging ich übermüdet, kraftlos früh ins Bett. Am nächsten Morgen erzählte jemand von den anderen Hüttenbewohnern, wie er zufällig auf dem Weg zur Toilette ein wunderschönes Nordlicht gesehen hatte. Er schilderte es in allen Formen und Farben. Und dass er alle geweckt hatte, nur ich hatte nichts gemerkt. In mir sammelten sich genau die Emotionen, denen ich keinen Raum mehr geben wollte: Neid, Wut, Trauer, Enttäuschung, Isolation.

In den nächsten Nächten hockte ich wieder draußen. Da tippte jemand an meine Schulter und sagte: „Komm wir gehen jetzt zusammen auf den Berg, dann sind wir näher am Himmel und können das Licht vielleicht besser sehen.“ Ich willigte weniger mit dem Verstand als mit dem Herzen ein, trapste in der absoluten Finsternis den steilen Berg hoch während automatisch das Gedankenkarussell losfuhr: „Wenn ich jetzt einen falschen Schritt mache, stürze ich den Abhang runter…Und was, wenn ich das Nordlicht wieder nicht sehe?…Auf was hast du dich da eingelassen?…Wieso kannst du nicht wie die anderen einfach mal schlafen gehen oder im Robinson-Club Urlaub machen…

Erschöpft vom Denken, vom Vorsatz Nichts zu tun, von der Suche, ließ ich mich auf der Spitze des Berges mit einem Atemzug fallen und streckte mich aus wie eine Marionette, bei der alle Fäden fallen. Ich schaute mit bedingungsloser Hingabe in den Nachthimmel und hörte endlich mit allem auf. Mühelos. Die Müdigkeit wurde dabei zu meinem Freund beim Fallenlassen. Ich spürte das weiche Moos unter mir und wie sich der Bauch meines Begleiters beim Atmen entspannt hob und senkte. Wie bei mir. Schöne, geteilte Leere. Nichts passierte – und doch so viel. Ich spürte Weite, Leichtigkeit, Verbundensein, Wahrhaftigkeit. Etwas öffnete sich. Wie lange das dauerte? Ich hätte es nicht sagen können. Es fühlte sich an wie eine endlose Meditationsrunde, vielleicht war es aber auch nur eine Minute. Ich weiß nur, dass ich mich plötzlich mit allem verbunden fühlte, auch mit mir und alles gut, ruhig, still war – obwohl ich von außen betrachtet irgendwo in Island auf einem finsteren, steinigen Berg lag. Ziellos. Ohne Taschenlampe.

Irgendwann gongte es in mir: Na, dann lass uns mal wieder runter gehen. Und da, als ich gar nicht mehr hoffte, wartete und sehnte, knipste jemand das Nordlicht an.

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Nordlicht im Himmel über Island

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Credit: Kimo Quaintance

 

Der Himmel riss über uns auf und…unbeschreiblich. Ich sah jedenfalls weiß und pink, mein Wegbegleiter grün. Dann ließ ich auch diese überwältigende Freude über das Ende dieser Suche ziehen – und ging endlich schlafen. Bei mir blieb das Gefühl: Alles ist da, alles ist möglich. Es gibt Momente – da fällt der andere Wahnsinn einfach ab.

Meine Empfehlung: Diese Meditation von Stephan Pende Wormland „Stay close – and do nothing“:

http://mindfuldreaming.org/stay-close-and-do-nothing/

Allgemein, Reisen

5 Erfahrungen, die ich in Nepal fürs Leben gemacht habe

Jedes Land hält dem Reisenden einen Spiegel vor. Anderer Ort, anderes Gefühl. Auf Island begegnet man dem natürlichen Ich, es entsteht Weite im Herzen und Nähe zur Natur, in New York sagt man Hallo zum „Shopping-Ich“ und bekommt Lust auf ein Leben auf High Heels und in Neuseeland erwacht das „Trekking-Ich“. Ja, und in Nepal fühlt sich das „spirituelle Ich“ besonders wohl. Warum?

1. Gelassenheit, wirklich

Auf den Straßen von Kathmandu staut es sich, wegen der Abgase kann man kaum atmen und viele Menschen kämpfen jeden Tag aufs Neue um ein Einkommen. Doch schaut man in die Gesichter der Menschen, dann sind sie nicht so ergraut wie bei den Büromenschen in der Hamburger U-Bahn. Sie strahlen tiefen Frieden aus. Klingt nach Sozial-Kitsch? Vielleicht. Aber man spürt es ja selber nach ein paar Tagen: Ein Hupen kann einen nicht mehr aufschrecken, die Straßenhunde nicht mehr ängstigen und das Leben nicht mehr schocken: Was soll einem eigentlich passieren im Leben?

2. Der andere Blick

Als ich einen Mönch im Kloster in Kathmandu fragte: „Warum sind so viele Menschen im Westen unglücklich?“, lachte er erst glucksend auf und dann fing er an zu erzählen: „Ihr seid zu sehr Individualisten. Euer Ego ist dadurch kaum noch zu bändigen und ihr verliert den Bezug zur Gemeinschaft.“ Mhm. Und dann fügte er noch hinzu: „Stimmt es, dass viele von Euch den ganzen Tag in diesen hohen Gebäuden ohne Fenster und mit künstlichem Licht sitzen und sogar länger arbeiten, als sie müssen. Und nie raus gehen.“ Ja, stimmt, teilweise. So gesehen: Ist das Streben nach Selbstentfaltung eigentlich eine Ego-Falle?

3. Für andere da sein

Sinnsuche kann schnell zu einem Egotrip werden: Ich will Erfahrungen machen, ich will ein besseres Leben, ich will endlich diese nervigen Gedanken los werden. Ich, ich, ich. Aber was macht eigentlich Sinn? Eben! Wenn man die ganzen Erfahrungen macht, um sie an andere weiter zu geben und sowieso: Andere unterstützen. Selten habe ich in einem Land so hilfsbereite und selbstlose Menschen getroffen. Ein Beispiel: Auf einer Wanderung in den Bergen gab es einfach nirgends Hinweisschilder. Aber das brauchte es auch nicht. Kam ich vom Weg ab, war gleich ein Einheimischer da, rannte mir nach und zeigte mir die richtige Route. Wenn man im Kloster meditiert oder studiert hatte, dann gehörte es wie selbstverständlich dazu, dass man gleich jegliche Erkenntnis „spendet“. Also, man sollte sich direkt vorstellen, wie man seine Erfahrung mit allen Menschen teilt und insbesondere mit denen, die es gerade besonders nötig haben. Was könnte mehr Sinn machen, als weiter zu geben?

4. Sich selber nicht so wichtig nehmen

Ich habe Hunger auf alles außer Reis mit Curry, ich will jetzt eine weiche Matratze, ich will eine Heizung. In Nepal begegnet man ab und zu dem Jammer-Luxus-Ich. Auch als Abenteurerin schlottert man bei 10 Grad Zimmertemperatur in zwei Schlafsäcken und wenn die Dusche dann noch kalt bleibt, steigt das Selbstmitleid. Und, hey, solche Momente hat selbst der bescheidenste Rucksack-Reisende. Erzählt man einem Einheimischen davon und auch, dass man jetzt heute mal nicht Curry essen mag, dann lachen sie nur. Ja, lächerlich! Wie wir getrimmt sind, uns um unsere Bedürfnisse zu kümmern, unsere individuellen Gewohnheiten zu pflegen. Ist das wirklich wichtig?

5. Ins Leben vertrauen

Pläne? Strategien? Termine? Dates? Meetings? Die Frage ist, wer die eigentlich wann braucht? Die schönsten Momente meiner Reise waren völlig ungeplant: Ein Spaziergang mit einem Mönch von Kloster zu Kloster. Ein warmer Apfel-Hafer-Brei zum Sonnenaufgang. Ein Affe vorm Fenster. Eine Café-Bekanntschaft, die einem eine Praline schenkt. Flow-Momente, die aus der gelassenen Zufriedenheit eines Tages entstehen, der völlig offen beginnt und inspiriert endet. Wenn man doch im Inneren auf festem Boden steht, können einem die Wellen des Tages nicht mehr umnieten. Und alles ändert sich ständig, warum noch steuern? Warum machen wir überhaupt Pläne?

 

Am 25. April wurde Nepal von einem Erdbeben getroffen. Fassunglos und voller Mitgefühl denke ich an die Menschen und an das Land, das mir so viel gegeben hat. Om mani padme hum – das ist ein bekanntes Mantra, das man jetzt rezitieren kann. Was man jetzt tun kann, außer Mitgefühl entwickeln? Geld spenden (z.B. über Care: www.care.de)! Und trotzdem hinreisen, wenn es wieder möglich ist.